Gemeinsam essen gibt dem Tag einen Rahmen
Eine feste Essenszeit bringt alle an einen Tisch. Dort erfahren wir, wie es den anderen geht.
Am Alsenhof und bei MOOM haben wir über 200 Gäste aufgenommen. Hier erzählen wir, wo wir gewohnt und was wir dabei gelernt haben.
Manuel gründet seinen ersten Coliving Space in Hamburg.
Manuel gründet den Alsenhof. Elf Zimmer, und Gäste bleiben eine Woche bis einen Monat. Ab 2022 ist Etti dort Host.
Wir gründen MOOM in Borsfleth, einem Dorf mit rund 800 Einwohner:innen, 60 km von Hamburg. Auf 200 m² gibt es fünf Zimmer, drei davon für Gäste. Dazu Deich, Schafe und viel Landleben.
Wir ziehen nach Rendsburg, zwischen Nord-Ostsee-Kanal und Eider. Auf 150 m² leben wir mit einem Gästezimmer, Hennen und zwei Katern. Gäste bleiben eine Woche bis mehrere Monate.
Im Oktober 2026 ziehen wir nach Kiel-Hassee und bieten keine Gästezimmer mehr an. Aus wechselnden Gästen wird eine feste Gemeinschaft, in die neue Mitbewohner:innen langfristig einziehen.
Aus den Jahren mit wechselnden Gästen ist unser Betriebssystem für das Zusammenleben entstanden. Diese Strukturen nehmen wir mit nach Kiel.
Eine feste Essenszeit bringt alle an einen Tisch. Dort erfahren wir, wie es den anderen geht.
Im wöchentlichen Community Meeting kommen Spannungen früh auf den Tisch, bevor sie groß werden.
Im Listening Circle hört die Gruppe zu, ohne zu kommentieren oder zu fragen. Das kann wohltuend und berührend sein.
Am Me-Sunday gibt es kein Programm und kein gemeinsames Essen. Wer Zeit für sich hatte, kommt gern wieder in die Gruppe.
„Etti und Manu schaffen einen Raum der Annahme und Liebe, wodurch ich mich schnell willkommen und zuhause gefühlt habe.“
„Besonders im MOOM Space war für mich, dass Gefühle, Launen und Konflikte einen Raum bekommen.“
„Es war eine schöne Zeit, in der ich viel gelernt habe, man fühlt sich jeden Morgen willkommen.“
„The people at MOOM are just beautiful, so much meaningful connection!“